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Geschrieben von Albert am Montag, 22. Juli 2013
Florin Warkus lief beim beim 28. Sommerlauf in Bernhardswald über die mit 140 Höhenmetern bestückte 10 km Strecke eine 37:34 und wuerde 3.Gesamt und 2ter seiner AK.
Bericht: Im ländlichen Bernhardswald, rund 15 km nordöstlich von Regensburg gelegen, nutzte ich schon sonntags um 9.15 Uhr früh die Gelegenheit beim Sommerlauf einen flotten Trainingslauf mit Konkurrenz zu absolvieren. Vom Ortsrand führt die Strecke die ersten 2 km stetig bergauf, bis man im Wald angekommen über Kieswege und feste Sandwege der verwinkelten Kursführung folgt. Der ständige Wechsel zwischen Bergauf-Bergab-Passagen und die vom Dauerregen tags zuvor rutschig gewordene Strecke tat ihr übriges, dass der Lauf sehr anspruchsvoll war. Das Spitzenduo musste ich bei KM 2 bereits ziehen lassen, der forsche Beginn bergauf brachte meinen Puls bereits nach 2 Minuten auf Anschlag. Die zweite Hälfte war aufgrund der letzten zwei abschüssigen Kilometer noch richtig flott. Unter den 55 Teilnehmern konnte ich den 3. Gesamtplatz erreichen. Am Ende hatte ich 36 bzw. 25 Sekunden Rückstand auf die beiden Ersten. Die frühe Startzeit bin ich allerdings nicht mehr gewohnt. Abendrennen mit Startzeit um 9.15 Uhr abends (!) sind mir mittlerweile schon lieber! (Florian) |
Geschrieben von Ludwig am Montag, 22. Juli 2013
999 Finisher aus 25 Nationen, darunter 4 LG Gamsen, bewältigten die 12,67km lange Strecke von Heiligenblut auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe mit einer Höhendifferenz von 1514 Metern.
Die selektive Route im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern , welche über alle Vegetationsstufen von der alpinen Kulturlandschaft in die hochalpine Gletscherregion führt , lässt das Bergläuferherz höher schlagen. Blauer Himmel, wolkenlos, warme, sehr warme Temperaturen – und beim Start freier, fast unheimlicher Blick auf den Großglockner - einfach super! Und das Beste kommt zum Schluss! Nach dem Überqueren einer Hängebrücke ist das Ziel noch 2 km entfernt und trotzdem hört man die Zuschauer jubeln und schreien, als wenn sie nur mehr hundert Meter entfernt wären. Am Fuße der Pasterze befindet sich die letzte Labestation. Man ist zwar nur mehr 1 km vom Ziel entfernt, aber diese 1000 Meter haben es in sich. Nach den 12km, von Heiligenblut ausgehend, wird dieser 1 km mit seinen 250Hm noch einmal eine Herausforderung der besonderen Art. Es ist eine fast senkrechte Wand mit unzähligen Stufen und mit Markierungen bei 500 Meter, bei 200 Meter und schließlich die letzte Wegmarke bei 100 Meter bis zum Ziel. Die Zielüberquerung ist ein emotionaler Höhepunkt und die darauf folgende Versorgung mit Finisher Medaille und einer warmen Decke, die man als Erinnerung behalten kann, einfach höchstes Niveau. Der Nach-dem-Lauf-Service mit dem sofort in die Hand gegebenen Rucksack und der Zielverpflegung ist allein schon die Reise wert. Ein weiteres Berglaufhighlight der Albert-Ingrid-Manuela-Ludwig-Berglaufcrew!
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Geschrieben von Michael am Montag, 22. Juli 2013
Sonne pur - nur vereinzelt zeigten sich ein paar "ungefährliche" Wolken - und ein angenehmer Luftzug begleiteten uns bei der sechsstündigen Drei-Gipfel-Rundtour im Wendelsteingebiet auf der wir 900 Höhenmeter meisterten. Leider beteiligten sich nur 5 LG-Bergfexen bei dieser sonnen- und aussichtsreichen Rundtour im Mangfallgebirge - aber: wir durften mit Erna und Ahmed sogar zwei gut trainierte Neulinge in unserer Bergwandergruppe begrüßen. Diese gut zu gehende, mittelschwere und relativ wenig begangene Wanderung über drei dem Wendelstein vorgelagerten Gipfel (Mitterberg, Rampoldplatte, Hochsalwand) hätte durchaus ein paar Teilnehmer mehr verdient gehabt. Vom Parkplatz im Jenbachtal (Anfahrt von Bad Feilnbach) führte uns ein Wanderweg (eher zu empfehlen: Eggersteig) in 1 Stunde und fast 400 Hm auf den Gipfel des Mitterbergs (1.214m). Bereits von dieser unauffälligen Graskuppe (mit Gipfelkreuz) ist ein herrlicher Rundumblick möglich, der allerdings durch das diesige Wetter eingeschränkt war (Chiemsee war nicht zu sehen). An der Schuhbräualm (Berglaufziel Anfang August) und Rampoldalm vorbei folgten wir einem schmalen Pfad über Wiesenhänge bis zum Gipfelkreuz der Rampoldplatte (1.422m). Für unsere erste Brotzeit unweit des Gipfels suchten wir uns ein schattiges Plätzchen. Nachdem schon der kurze steile Abstieg von der Rampoldplatte die Zuhilfenahme beider Hände erforderte, wurde der Anstieg zur Hochsalwand noch etwas anspruchsvoller (nach unserer Einschätzung wohl aber keine schwarze Wegmarkierung notwendig). Schrofiges steiles Gelände, hohe Steinstufen und Drahtseilversicherungen machten in dieser 30-minütigen Passage unsere Wanderstöcke überflüssig. Vom Rücken der Hochsalwand schließlich führte uns ein schmaler Pfad durch Latschen zum Gipfel der Hochsalwand (1.624m) mit herrlichem Rundumblick und schon einigen Berggenießern. Auch der berühmte Wendelstein mit der Zahnradbahn-Trasse rückte uns immer näher. Eine kleine Gipfelbrotzeit stärkte uns für den Abstieg zur Reindleralm, in der wir kurz einkehrten und sowohl mit einheimischen Wanderen small talk hielten als auch mit der Sennerin Elisabeth und der Bäuerin samt ihrer beiden kleinen Söhnen. Über einem bewaldeten Hang stiegen wir in Serpentinen einen bewaldeten Hang hinunter bis zum aufgekiesten Geo-Trail. Ein kleiner Abstecher unserer Rundtour führte uns kurz vor dem Parkplatz im Jenbachtal zur Wirtsalm und genossen im Biergarten Kaffee und Kuchen, Süßes und Saures. Insbesondere der sich ändernde, sehr imposante Blick zum Wendelstein gab der Tour eine besondere Note. Bilder sind online.
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Geschrieben von Albert am Dienstag, 16. Juli 2013
12 Lg´ler zog es nach Attl zum zur elften Ausführung des Attler Laufes.
Bericht: Schon nach dem Aufwachen war ich aufgeregt wegen meines zweiten 5km-Laufes, der dieses Mal auch noch hügelig sein sollte. Doch die Nervosität war umsonst, denn die Strecke sah zwar unüberwindbar aus, war aber doch zu schaffen. Denn trotz all der Anstrengung und obwohl ich von zwei 10km-Läufern überrundet wurde, lief ich dennoch meine derzeitige persönliche Bestzeit, genau wie mein Papa, der mich zu dem Rennen begleitete. Die Strecke, die von den 10km-Läufern zweimal überwunden werden musste, ging erst durch wunderschöne Natur und dann direkt durch das Gelände der Stiftung Attl, wo wir von den begeisterten Bewohnern angefeuert wurden. Für mich war es ein toller Ausflug, weil er auch eine Vorbereitung für den Abschlusslauf des Lauf10!s in Wolnzach war. (Nina) |
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Geschrieben von Albert am Montag, 15. Juli 2013
Bericht: Heute machte ich mich alleine auf nach Reisbach um dort am 11. Volksfestlauf teilzunehmen. Es wurden Strecken von 7 km bis 21 km angeboten. Der Rundkurs startete am Marktplatz und ging über Wiesen und Felder am Stausee entlang wieder zurück. Wenn man mit Sonnencreme eingeschmiert war, war man, im Ziel angekommen, über und über mit kleinen Fliegen bedeckt wie ein Motorradfahrer... Das erheiterte die Zuschauer. Verpflegung und Organisation waren super und für 12,-€ Startgebühr gabs sogar noch ein Shirt dazu. (Sandra). | |
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Geschrieben von Karl am Dienstag, 09. Juli 2013
Leider stand ich in diesem Jahr als LG Walkerin einsam am Start. Nichtmal Irmgard oder Gudrun waren dabei.Heuer gab es statt eines Einkaufsgutscheins
im Attler Markt eine Tageskarte fürs Badria im Starterpaket. Das Wetter war im Vergleich zum Vorjahr fast ein wenig zu gut. Da möchte man gerne eine Pause im auf der Strecke liegenden Kneipp-Becken einlegen. Es mindert sich auch nach der dritten Teilnahme auf der welligen Strecke nicht dieses Gänsehaut- feeling, wenn man, angefeuert durch die Bewohner der Stiftung, auf den letzten Kilometer geschickt wird. Anschließend gabs noch ein kostenloses Mittagessen in der Kantine. Im nächsten Jahr bin ich gerne wieder dabei. Sandra |
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