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Geschrieben von Albert am Montag, 24. Juni 2013

Natürlich lohnt es sich! mehr...
Geschrieben von Arndt am Sonntag, 23. Juni 2013

Zwischen den zwei Vereinsmeisterschaften starteten 9 Triathleten in Erding. Katrin und Stefanie erreichten mit Platz 1 und 3 erneut das Podium. Auch der LG Nachwuchs zeigte sich stark in Erding. Ergebnisse sind online.
Geschrieben von Arndt am Sonntag, 23. Juni 2013

Bei der dies jährigen Vereinsmeisterschaft starteten 10 Damen und 14 Herren.
Neue Vereinsmeisterin ist Katrin Esefeld und Vereinsmeister ist Garry Sperber.
Herzlichn Glückwunsch an alle Teilnehmer.
Ergebnisse sind online.
Geschrieben von Arndt am Donnerstag, 20. Juni 2013

Morgen findet in Rabenden die Vereinsmeisterschaft über die Sprintdistanz in Rabenden statt.
Es werden sich 26 Triathleten um 18:00 Uhr in die 25°C warmen Fluten des Griessee OHNE Neopren stürzen. Unter ihnen einige Neulinge im Triathlon. Über eine GROßE Anzahl von Fans würden wir uns freuen.
Geschrieben von Albert am Dienstag, 18. Juni 2013

Florian Warkus nahm trotz einer leichten Erkältung beim Leichtathletikabend im Münchner Dantestadion teil. Im 3000 Meter Lauf blieb er mit 9:36,40 etwas über seiner super Zeit von Regensburg, war aber dennoch nicht unzufrieden mit seiner Leistung.

In Roding beim Mühlbauer Spendenlauf war Sandra Klozik gleich doppelt im Einsatz. Erst war Sie bei der 1. Nordic Walking HM Weltmeisterschaft am Start, und dann noch beim 6250 Meter Lauf. Dabei spielte die Zahl 66 eine schöne Rolle. Siehe Bericht von Sandra.

Bericht von Florian:

Hab die letzten Tage mit Gräserpollen (Augentränen, Schnupfen, rauer Hals) zu kämpfen und hatte ganzen Tag vorm Start abends um 20.50 Uhr Husten. Dachte zuerst, das hängt mit Pollen zusammen, war aber leider doch leichte normale Erkältung
Bin trotzdem gestartet und das Rennen lief daher mies. Erste 1000m in 3:01 mit den ersten Drei angelaufen, bei 1200m bin ich dann abgerissen. Dahinter war Niemandsland und zudem waren im 23-Mann-starken Lauf viele “Hobbyläufer” mit Endzeiten über 12 bis 15 (!) Minuten. Die vielen Überrundungen teils auf Bahn 3 laufend kosteten zudem Kraft und zusätzlich Zeit. Immerhin war das Tempo von 3:12/km immer noch schneller als mein 5 km Tempo. (Florian)


Bericht von Sandra:


Nachdem ich die hügelige Strecke am Vormittag bereits gewalkt bin, ließ ich es mir nicht nehmen, die Zeit bis zur Siegerehrung am Abend noch mit einem Spendenlauf zu verkürzen. Die Strecke führte durch einen sehr schönen, schattigen Wald. Das war durchaus angenehm. Ich konnte sogar ein paar "Mitläufer" überholen ;-) und so lief ich bei meinem 66. Lauf für den LG auf Platz 66. Mit diesem Timing hatte ich mir eine Brotzeit verdient. Die Verpflegung im Festzelt ließ keine Wünsche offen und wir konnten ausgiebig die in der Startertüte zahlreich vorhandenden Gutscheine einlösen. (Sandra)
Geschrieben von Karl am Dienstag, 18. Juni 2013

Der LG Mettenheim beteiligt sich am Ferienprogramm der Gemeinde Mettenheim mit einem Erste-Hilfe Kurs für Kinder am 31.Juli 2013.

Leitung: Maria Fottner

Geschrieben von Michael am Dienstag, 18. Juni 2013

Koasamarsch am 17. Juni 2013 – LG Mettenheim mit Pokal ausgezeichnet

Bei der etwas anderen Bergwanderung, der 44. Auflage des internationalen IVV-Koasamarsches waren wir mit 7 Bergwanderern dabei. Während wir uns zu sechst auf den 20 km langen Koasamarsch machten, gönnte sich Christl sogar den Koasamarathon mit 42km und beträchtlichen 1.460 Höhenmetern. „Schön war’s“ mailte sie „schön anstrengend!“. Aber nicht nur für Christl.

Für uns ging es zunächst von Ebbs aus in östlicher Richtung auf einer Asphaltstraße in Richtung der weithin sichtbaren Wallfahrtskirche St. Nikolaus und zum Fuße des Zahmen Kaisers. Im kühlenden Wald führte uns ein lehmiger und lettiger – wie der Einheimische sagt – steiler Steig aufwärts. Und unser Schweiß floss in Strömen – nicht gerade die angenehmsten Bedingungen für unsere drei neuen Bergfexen Andrea, Doris und Gabi. Kurze Stärkungen und Fotostopps wie an der Gedenkstelle „Musikantenrast“ gönnten wir uns hin und wieder. Eine kurze Drahtseil gesicherte Passage mit dem unterhalb liegenden Schneefeld bot uns etwas Abwechslung. Allmählich wurde der Wald lichter, die Felsaufbauten rückten näher und nach rd. 3 Stunden und knapp 900 Höhenmetern erreichten wir die wunderbar gelegene Vorderkaiserfeldenhütte (1.388m) mit einem Alpenpflanzengarten. An der höchsten Stelle der Tour holten wir uns neben dem Kontrollstempel auch lauwarmen gesüßten Tee und erfrischende Apfelspeitel. Eine ausgiebige Rast auf der Sonnenterrasse mit herrlichem Blick auf die berühmten Kletterberge des Wilden Kaisers entschädigte für die doch beträchtlichen Anstiegsstrapazen. Von nun an ging‘s bergab: gleich 900 Höhenmeter, vorbei an der Ritzaualm und dem Veitenhof führte uns eine gekieste Forststraße zum Kaisertaleinstieg in Kufstein-Eichelwang. Am nahegelegenen Kieswerk bzw. an der Einfahrt zum 2008 eröffneten und 823m langen Anna-Tunnel war die zweite Kontroll- und Labestelle eingerichtet. Von hier an brachte uns ein schattiger Wanderweg entlang des Fußes des Zahmen Kaisers in Richtung Ebbs. Auf dem abschließenden Kilometer durften wir noch die Ruhe im Örtchen Ebbs genießen und die schön heraus geputzten Bauern- und Ferienhäuser bestaunen.

Knapp 8 Stunden nach dem Start in Ebbs waren wir wieder bei Start und Ziel an der Schule eingetroffen. Obwohl das Blaskonzert und die Ehrung bereits vorüber waren, erhielten wir als einer der teilnehmerstärksten Vereine noch einen Pokal als Andenken an unsere Strapazen überreicht. Knapp 900 Höhenmeter – so viele wie noch nie – für Gabi, Doris und Andrea. Ihren Bergsteigerkarrieren steht nun nichts mehr im Weg! (Michael)

Geschrieben von Albert am Dienstag, 18. Juni 2013

Bei der ersten Nordic Walking Weltmeisterschaft in Roding startete Sandra Klozik über die 21,1 Kilometer lange Strecke und holte sich dabei den 11. Platz ihrer AK.

Herzlichen Glückwunsch


Bericht:
Unvorbereitet auf Platz 11 bei der Nordic-Walking-WM
Kurz vor Abreise am Freitag kamen mir doch noch erhebliche Zweifel, ob ich mir mit dieser WM-Teilnahme nicht zu viel zugemutet habe, da ich keine Zeit für die Vorbereitung hatte. Nachdem ich auf Anraten von Gabi ein wenig meine Konkurrenz ausspioniert hatte, stellte ich fest, das eigentlich nur Trainer und/oder Deutsche Meister in meiner Alterklasse angemeldet sind. Irgendwie gar nicht erleichtert reiste ich mit meinem Mann nach Roding. Dort angekommen holten wir erst mal die Startunterlagen, checkten im Hotel ein und ab ging´s zum Race Opening in der Stadtmitte. Die anschließende Nudelparty fand in unserem Hotel statt. Wie praktisch. Am nächsten Morgen wurde das Frühstücksbuffet für die Teilnehmer extra früh geöffnet. Ein Shuttlebus brachte uns zur ca. 3 km entfernten WM-Strecke. Hier war alles perfekt organisiert. Vom Festzelt über die sanitären Einrichtungen und die Parkplätze. Die Mitarbeiter der Mühlbauer-Gruppe haben ihr Bestes gegeben. Dirk Grimm, der Organisator der WM, hatte alles fest im Griff.  Pünktlich um 9.00 Uhr fiel der Startschuss. Der Firmenchef der Mühlbauer-Gruppe beobachtete das Startgeschehen vom hauseigenen Hubschrauber aus. Erst gab es eine kleinere Runde und dann 4 Runden a  6,25 km im herrlich schattigen Wald. Insgesamt waren knapp 300 Höhenmeter zu überbrücken. An der Strecke wurden über 30 WM-Schiedsrichter platziert und die waren wirklich streng. Man durfte nur in den dafür ausgewiesenen Zonen (ca. 2 Meter lang) seine persönlichen Getränke zu sich nehmen und man konnte/durfte noch nicht mal zwischendurch auf die Uhr schauen. Des Weiteren wurde immer auf die richtige Anwendung der Nordic-Walking-Technik geachtet. War der Stockeinsatz nicht korrekt oder wurde die Hand nach hinten nicht richtig ausgestreckt und geöffnet, wurde man mit zwei Strafminuten versehen oder sogar disqualifiziert. Da half auch manche Ausrede (ich bin an der Hüfte operiert) oder Diskussion (nein, ich bin nicht gerannt)  mit den Schiedsrichtern nichts.  Da ließ ich es eher langsamer angehen um eine evtl. Zeitstrafe zu vermeiden. Nach jeder Runde durften wir 2x durch das Festzelt. Da war was los. Von allen Seiten wurde man angefeuert. Auf der letzten Runde hielt ich es wie Hans beim Dultlauf in Altötting und verabschiedete mich von allen Schiedsrichtern.  Einen Großteil der Strecke absolvierte ich mit Bettina vom Team MI-KA Sports. Im nach hinein erzählte Sie mir, dass ich Ihr „Zugläufer“ war. Das hat mich aber für das nächste Jahr motiviert. Ich wollte unter 3 Stunden bleiben und das ist mir, zwar knapp, aber doch geglückt.  Anschließen ließen wir es uns im Whirlpool ein wenig gut gehen, bis wir am frühen Nachmittag zu einer Radtour aufbrachen. Dann ging es wieder zurück zur Strecke, da ich ja noch am Spendenlauf teilnahm. Nach diesem Quadrathlon ließen wir den Abend  im Festzelt  bei bester Stimmung ausklingen.(Sandra)

1259 Artikel (158 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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