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Geschrieben von Arndt am Sonntag, 02. September 2018
Den Anfang machte Florian am Samstag mit einem Schwimmwettkampf im Walchsee, Christina machte es ihm am Sonntag nach und belegte den guten 7. Platz beim Challenge Walchsee. Zur gleichen Zeit war Katrin bei der Duathlon WM in Zofingen, wo sie Deutschland in der Elite vertrat. Das Ziel erreichte sie als gesamt 7. Frau. Oliver finishte in Köln den Cologne 226 als 7. in seiner AK. In Waging fand der Abschluss der Triathlon Trophy natürlich mit LG Beteiligung statt, die Ergebnisse folgen.
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Geschrieben von Karl am Sonntag, 26. August 2018
.....Auffahrten durchlebte und durchradelte die allzeit lustige 10-köpfige LG-MTB-Truppe der TransKitz 1400 in den weitläufigen Kitzbüheler Alpen.
16.8.18, Tag 3 der 5-tägigen TransKitz , 6.30 morgens: Gerade weckten uns die ersten Sonnenstrahlen mit einem Wahnsinnspanorama! Nach Süden stiegen vor dem Wilden Kaiser weit unten bei Ellmau einige Heißluftballone aus dem noch dunklen Talboden. Gen Osten, die markante Spitze des Kitzbüheler Hornes und dahinter die schroffen Spitzen der Loferer Steinberge. Ansonsten schönste Almlandschaft rund um unseren „Nobelschuppen“ auf 1800 Höhenmeter, dem Hotel Ehrenbachhöhe. Erst gestern waren wir hier, zusammen mit unseren lustigen und fitten „Tagesgästen Vitus und Dieter“ in mehrstündiger Fahrt vom Aschauer Tal heraufgestrampelt. Der heutige Tag schickte sich an gut zu beginnen. Nach ausreichendem Frühstücken und „Satteln“ der Bikes, ging´s erstmal ellenlang runter Richtung Kirchberg. Die Gruppe teilte sich hier. Gemeinsamer Treffpunkt im Tal war ausgemacht. Die geschwindigkeitsverliebte Fraktion nahm die steile Forststrasse in Angriff um nach 25 Minuten in Kirchberg aufzuschlagen. Die adrenalinjunkies gaben sich den „Fleckalmtrail“. 1000 Höhenmeter kunstvoll an die Berghänge gezimmerte Weglein, kleinen Absätzen, Wurzelpassagen, nicht enden wollende Kurvenorgien mit Anliegern. Wow, was für ein Spaß und das volle 60 Minuten lang!! Um ein paar kleinen Schrammen reicher und mit Dauergrinsen im Gesicht trafen wir im Tal wieder den Rest der Truppe. Nach der Abfahrt gibt´s bekanntlich wieder eine Auffahrt! Also dachten wir uns „nicht´s wir ran an den Speck!“ Zunächst passierten wir auf kleinen, versteckten Weglein im jetzt doch deutlich wärmer werdenden Vormittag den Schwarzsee bei Kitzbühel. Durchfahrt Ortsrand Kitzbühel mit 100 steilen Höhenmeter hinauf zum traversierenden Bikeweg. Langsam, aber merklich wurde die Piste steiler und der Tag heißer. Anfangs erbettelten wir noch Trinkwasser bei einem der letzten Gehöfte. Unser Einkehrziel – die Hörndlkopfhütte auf rund 1750 Hm – war noch kräftezerrend und etliche Schweißtropfen weit entfernt. Endlich nach mehrstündiger Auffahrt sichtete German einen Brunnen der uns kurzfristig Abfrischung brachte. Nach schwieriger Wegfindung mit 30 minütiger Schiebepassage erreichten Gerti, Karin, Isabella, Kone, Tschuki, Doni, Tschörman und Harry ausgehungert aber zufrieden gegen 14.00 Uhr die geplante Mittagseinkehr unterhalb „des Horns“, die Hörndlkopfhütte. Die zahlreichen und lautstarken Hüttengäste tummelten sich im Außenbereich, so dass wir uns gerne in den Gastraum verzogen und unsere leeren Speicher mit Kaiserschmarrn, Pasta und Kaspressknödel und einem Schnapserl mehr als auffüllten. Bei der Weiterfahrt gen Unterkunft in Fieberbrunn nahmen wir noch die urige am Wegrand liegende Lämmerbichlalm (Zwetschgenkuchen!) und den nur 100 Höhenmeter messenden, aber steilen Lämmerbichlsattel mit in´s Tourenbuch auf. Bei der nicht enden wollenden Forststraßenabfahrt vom Sattel, tauchte das schwindende Tageslicht die einmalige Berg- und Almenlandschaft um „Karstein“, „Wildseeloder“ und „Bischof“ bereits wieder in stimmungsvoll, weiches Abendlicht. Noch einige spaßige Weglein entlang des Pletzenbaches und schon empfing uns das sonnenverwöhnte Fieberbrunn. Wie immer hatte unsere „Übernachtungskoordinatorin“ Karin für den Abend ein hiesiges, gutes Lokal ausgesucht. Und so ließen wir bei bestem Essen und roten und orangen Getränken die Erlebnisse des Tages noch mal Revue passieren Tja lieber Leser, wie diesen erlebnisreichen Tag unserer TransKitz, gäb´s natürlich auch noch die Geschichten vom absolut schlechtestem Hotelservice in der Wildschönau (1. Tag) oder die einsame, unbekannte, abgelegene Auffahrt zum Siedeljoch oder die ekelige 100.000 Fliegen Mittagseinkehr beim Fuchswirt oder was alles während der 4,4 km langen und 800 Höhenmeter reichen Auffahrt zur Winterstelleralm besprochen wurde ( so gut wie nix ) oder dem pannenanfälligsten Biker der Truppe, der allmorgendlich seine Pumptechnik zu verfeinern suchte oder die 13 kilometrige MTB-Formationsfahrt mit Durchwechseln auf der Achentalstraße gen Kössen oder die ungeplante Bergankunft bei der Huberalm mit Topverpflegung und Trompetensoli der hübschen Sennerinnen gen Wilder Kaiser zu erzählen Also entweder Nachfragen bei den diesjährigen Akteuren Rita, Isabella, Karin, Gerti, Kone, Tschuki, Andi, Tschörman, Doni und Harry oder warten bis zum diesjährigen Fotoquatschen im November Eine allzeit ´gschmeidige Zeit wünscht euch Harry Bilder sind bereits online gestellt! |
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Geschrieben von Michael am Freitag, 17. August 2018
Aufstieg auf Wegen und Steigen von Kohlstatt auf den Hochfelln
- Abstieg auf dem Hochfellnweg zur Bründling Alm und über die Gleichenberg Alm zum Ausgangspunkt. Beim Abstieg Abkürzung mit der Seilbahn (vom Gipfel zur Bründling Alm) möglich.
- Mittelschwere Rundtour mit 14km, 950 m im Auf- und Abstieg von ca. 8 Stunden Dauer.
- Tolles Panorama zum Hochgern, den Chiemsee und in die Alpen Beim Aufstieg einige Felspassagen, die gutes Schuhwerk und eine gewisse „Trittsicherheit“ erfordern.
- Einkehrmöglichkeiten im Hochfellnhaus, auf Bründling die Bründling Alm, der Öderkaser sowie der Kaser an der Gleichenberg Alm.
- Tour nur bei trockenem Wetter und trockenen Bedingungen. Bei Regen müssen wir die Tour leider verschieben.
- Treffpunkt um 6:45 Uhr am Parkplatz (beim Eingang) des Hallenbades in Mühldorf.
- Start der Tour um ca. 8:00 Uhr beim Wanderparkplatz Kohlstatt (Sommerau 1, 83346 Bergen) - dann Eschelmoos – Hochfelln – Bründlingalm – Gleichberg Alm – Kohlstatt (Parkplatz).
- https://www.outdooractive.com/de/bergtour/chiemgau/hochfellnueberschreitung-kohlstatt-eschelmoos-hochfelln-bruendlingalm-/108592966/
- Tourenführer: Ludwig (herzlichen Dank!).
Die ideale Tour für unsere Sulden-Bergsteiger!
Anmeldungen bitte bei Michael per EMail bzw. telefonisch unter 08631/4983.
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Geschrieben von Karl am Montag, 13. August 2018
Folgende Meisterschaften finden demnächst statt:
15.09.2018 Hörnle Berglauf: Bayerische Berglauf Meisterschaften - Senioren, Seniorinnen
u. Jugend - Anmeldung bis 4.09.18 bei Thomas Nagelsdiek bones.tom@gmx.de
16.09.2018 Halbmarathon AÖ, Oberbayerische HM-Meisterschaften. Anmeldung beim Veranstalter
14.10.2018 München Marathon - Bayerische Marathon-Meisterschaften - Anmeldung bis 4.09.18 bei Thomas Nagelsdiek bones.tom@gmx.de
* Ab Bayerischer Meisterschaft übernimmt der Verein die Startgebühr (max. EUR 50,00)
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Geschrieben von Karl am Sonntag, 29. Juli 2018
Hier der Veranstaltungsbericht vom Abendlauf Landshut Müncherau (Teilnehmerin Christa Sachs) am 20. Juli 2018, erstellt von Werner:
Trotz der schwülwarmen 32° beim Start war Christa auf Kurs zu einer 43er Zeit,
als sie in der Mitte des Rennens als führende Frau und mit nur sieben Männern
vor sich von einem Ordner zum Stehenbleiben gezwungen wurde, damit ein
Anwohner mit seinem Auto auf die Laufstrecke rangieren konnte. Der fuhr dann
langsam hinter einer überrundeten Läuferin her und Christa im Bummeltempo
hinter beiden nach, da es an dieser Engstelle kein Vorbeikommen gab. Erst
nachdem das Auto die Laufstrecke verlassen hatte, konnte sie wieder Vollgas
geben. (Werner)
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Geschrieben von Karl am Sonntag, 29. Juli 2018
Titel verteidigt!
Auch heuer gewann der LG Mettenheim mit Josef Auer, Gerhard Holzmann, Karl Kaiser und Vitus Meyer die begehrte Trophäe.
Wir gratulieren!
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Geschrieben von Dieter am Samstag, 21. Juli 2018
Böhmerwald Etappenfahrt 13.07-15.07.2018
Nach der gut einstündigen Autofahrt, trafen wir uns am Bahnhof in Passau. Die Gruppe bestand aus Anja, Rita, Gerti, Vitus, Wolfram, Klaus und Dieter. Bevor es los ging, gönnten wir uns zur Stärkung noch einen Kaffee und Kuchen beim Bäcker. Nach kurzem Einrollen auf dem Donauradweg beginnt das Auf und Ab in den zunächst dicht besiedelten Ausläufern des Bayerischen Waldes. Ab Freyung wurden die Anstiege länger und die Geschwindigkeit langsamer. Als nach dreistündiger Fahrt und 60 km bei einigen Radlern die Kräfte schwanden, machten wir in Spiegelau Mittagsrast. Gut gestärkt nahmen wir die Fahrt wieder auf und es ging auf verkehrsarmen Nebenstraßen immer haarscharf am Nationalpark Bayerischer Wald entlang. Kurz nach Zwiesel, in Regenhütte begann dann der mit 450 hm lange Schlussanstieg hinauf zum Arbersee und zum Höchsten Punkt nach Brennes auf 1040 m Seehöhe. Dieser Anstieg verlangte uns nochmal alles ab, da wir bereits über 90 km und 1400 hm in den Beinen hatten. Zur Belohnung gönnten wir uns in der Arber Alm nochmals Kaffee und Heidelbeertorte. So stand den letzten 16 km hinunter nach Lam, unserem ersten Etappenziel, nichts mehr im Wege. Am Ende des ersten Tages waren 120 km, 1900 hm und über 6 Stunden Fahrzeit auf dem Tacho zu sehen. Der zweite Tag begann sehr früh, da ein lange Etappe bevor stand. Um 8 Uhr saßen wir bereits auf den Rennrädern. Es ging gleich schweißtreibend los, da wir 7 km bergauf nach Geisdorf zur tschechischen Grenze fahren mussten. Nach dem Stausee von Nyrsko führte die Route auf verkehrsarmen kleinen Sträßchen hinauf zum Wintersportzentrum Spicak. Unsere Trinkvorräte mussten wir uns gut einteilen, da im Nationalpark Böhmerwald kaum Dörfer zu finden sind. Das viele Auf und Ab zehrte auch an diesem Tag wieder an unseren Kräften. So machten wir nach 75 km Pause in Srni. Für die meisten von uns gab es Gulasch. Das bestand aus vier sehr trockenen Böhmischen Knödeln und fünf kleinen Stückchen Fleisch, wobei die Soße bereits nach zwei Knödeln aufgebraucht war. Nicht gerade satt, machten wir uns auf zum letzten langen Anstieg nach Mondrava. Hier erwischte uns ein Regenschauer, der zum Glück nicht lange anhielt. Die letzten 30 Kilometer, hinab ins Moldautal radelten wir auf einem gut ausgebauten Radweg bis zum Lipno-Stausee. Um 19 Uhr kamen wir dann erschöpft in Horni Plana in unserer Unterkunft an. An diesem langen Tag standen 155 km, 2300 hm und 8 Stunden Fahrzeit auf den Tacho. Zu unserem Pech war an diesem Tag in Horni Plana Dorffest und eine Liveband spielte bis nach Mitternacht auf dem Marktplatz direkt vor unserem Hotel. Am dritten und letzten Tag ging es auf einem gut ausgebauten Radweg von Horni Plana am Ostufer des Lipnosees vorbei an vielen Hotels und Campingplätzen über die Staumauer bei Lipno. Ab hier ließen wir den Tourismustrubel hinter uns und radelten im Windschatten von Vitus der österreichischen Grenze entgegen. Wie schon die Tage zuvor mussten wir viele Anstiege überwinden, was bei dem schwül-warmen Wetter besonders anstrengend war. Nach einer viel zu langen Mittagspause nahmen wir bei Breitenberg den letzten Berg unter die Räder. Langsam türmten sich Gewitterwolken am Himmel auf. Da kam die lange Abfahrt nach Hauzenberg gerade Recht um Kilometer zu sammeln. Am Donauradweg angekommen spürten wir schon die ersten Regentropfen, der Regen wurde immer stärker und so mussten wir die restlichen fünf Kilometer im strömenden Regen nach Passau fahren. Durchnässt bis auf die Haut, kamen wir im Parkhaus an, konnten aber wenigstens im trockenen die Räder verstauen. Für uns alle waren es anstrengende aber sehr schöne drei Tage durch den Bayerischen und den Böhmer Wald. Insgesamt radelten wir 380 km und ca. 5500 hm und das ohne Sturz und Pannen. Mal sehen wo es nächstes Jahr hingeht.
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