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Geschrieben von Dieter am Dienstag, 04. Juli 2017

Katrin und Tobias sicherten sich zum wiederholten Male den Sieg beim Bergkönig. Das 18 Teilnehmer starke Starterfeld machte sich am Montag um 19:15 Uhr im
Minutentakt auf die 3,7 Km lange Srecke, und mussten dabei 190 Hm auf den Biburger Berg bewältigen.
Mit Jonas Stutzriem, Lukas und Lisa Wastlhuber, Marco Erber, sowie Korbinian und Sebastian Stettner war das MTB Junior Team stark vertreten.
Das sie auch auf der Strasse schnell unterwegs sind, haben sie dann tatkräftig bewiesen und fuhren in die vorderen Ränge.
Für den reibungslosen Ablauf möchte ich auch dem Zeitnahme-Team Angi, Maria und Rita danken.

1. Katrin Esefeld      11:20                                 1. Tobias Frischmann     10:05
2. Lisa Wastlhuber   13:45                                 2. Sebastian Stettner     11:05
3. Rita Hillmann        15:18                                 3. Pierre Wohlfart          11:08
4. Gerti Schwarze     16:23                                 4 .Marco Erber              11:13
                                                                           5. Vitus Meyer               11:28
                                                                           6. Korbinian Stettner     11:45
                                                                           7. Robert Erber             11:49
                                                                           8. Dieter Höllinger         13:16
                                                                           9. Germann Hötzinger   13:42
                                                                         10. Jens Stutzriem           14:00   MTB
                                                                         11. Lukas Wastlhuber      14:18   MTB
                                                                         12. Josef Huber               17:08   MTB
                                                                         13. Gerhard Beran           17:45   MTB
                                                                         14. Jonas Stutzriem         18:00   MTB        
Geschrieben von Arndt am Montag, 03. Juli 2017

Beim 30. Triathlon in Rabenden waren wir mit 10 Startern vertreten, was zu fünf Podestplätzen führte !!!! Und am Sonntag rundete George das Triathlonwochenende erfolgreich am Tegernsee ab. Nächsten Sonntag startet Christian bei der Ironman EM in Frankfurt. Allen Teilnehmern herzlichen Glückwusch zum erfolgreichen Finish.
Geschrieben von Dieter am Samstag, 01. Juli 2017


Am 03.07.2017 findet die Vereinsmeisterschaft im Bergzeitfahren für Rennrad und MTB statt.
Teilnehmen können Jugendliche und Erwachsene.
Treffpunkt ist um 18 Uhr am Parkplatz beim Kindergarten in Mettenheim/Hart.
Gemeinsam fahren wir zum Start zwischen Kloster Au und Gars am Inn.
Start ist ca. um 19 Uhr. Nach Rennende ca. 20:30 Uhr fahren wir gemeinsam zurück.
Die Streckenlänge beträgt 3,7 Km und hat 190 Hm.
Auskunft unter dieter.hoellinger@web.de
Geschrieben von German am Donnerstag, 29. Juni 2017

      1.Tag  Anreise

Nach guten 4 Stunden Fahrt kommen alle Teilnehmer am Ostufer des Kalterer Sees an.

Die Unterkunft, der Kreithof, liegt „etwas Oberhalb“ (ca. 150 hm) vom Seeufer entfernt.

Für den Nachmittag ist noch eine Halbtagesausfahrt nach Meran geplant.

Um 13 Uhr startet die Gruppe in Richtung Kaltern.  Zunächst die Abfahrt zum Kalterer See und

dann auf dem Radweg nach Kaltern. Zum Erstaunen der Radsportler (manch ein Teilnehmer wir

von „Entsetzen“ sprechen) herrscht zwischen den Apfelplantagen eine hohe Lufttemperatur und

vermeintlich wenig Sauerstoff! Doch nach den ersten beiden kleineren Anstiegen ist jeder auf

„Betriebstemperatur“ und die Strecke von 44 Km einfach wir in 2er Reihe auf dem Radweg in An-

griff genommen.

In Meran angekommen gibt es auf der Promenade eine kleine Cappuccino-Pause, bevor wir uns

      auf den Rückweg machen, ebenfalls wieder in 2er Reihe, bei hoher Geschwindigkeit.

Der Kreithof ist zwar idyllisch gelegen und bietet für Jedermann und -frau genügend Komfort

zum Übernachten (Frühstück inklusive; Kühlschrank mit Getränken in der „Gemeinschaftsküche)

jedoch kein Abendessen.

Auf Nachfrage gibt die Hauswirtin den Tip, den Weg über den hauseigenen Apfelhain und einen

      kurzen Pfad zum Seeufer zu nehmen, um dort in einem der Lokale einzukehren.

Letztendlich entpuppt sich der Pfad als veritabler Singletrail und der Weg zur Pizzeria führt

      gefühlt um den halben See!

 

       2.Tag  Tour auf den Lavacépass

Gemäß dem Motto „Zusammen starten, Zusammen zurück“, einigt sich die gesamte Gruppe, die

Tour über den Lavacépass zu fahren.

Es geht zunächst nach Auer die Passstraße hinauf zum Trudner Horn, und weiter zum Lavacépass.

Insgesamt 2200 Hm und 110 Km sind zu meistern.

Eine starke „Spitzengruppe“ (Norbert, Vitus, Walter und Dieter) erhöht die Schlagzahl und fährt

anschließend weiter auf den Karerpass.

Am Abend spart man sich den Abstieg zum See und bestellt stattdessen bei einem exclusiven

Lieferservice Pizza für alle!

 

       3.Tag  Tour auf den Mendelpass

Wieder gemeinsam startet die Gruppe am Morgen des 3. Tages in Richtung Mezzocorona auf dem Etschradweg.

Über den Lago di Cless führt die Tour über die „flache“ Seite auf den Mendelpass.

Die hohen Temperaturen und der lange, stetige Anstieg verlangt alles von den Tourenfahrern ab.

Unterwegs müssen mehrmals an Brunnen die Wasserflaschen gefüllt werden.

„Gemeinsam zurück“ trifft aber heute nicht zu. Die „Spitzenfahrer“ wählen eine eigene „verschärfte“ Tour über das Gampenjoch; ein anderer Teil fährt nach Erreichen der Passhöhe sofort ab nach Kaltern, um das Badevergnügen im See zu suchen. Der Rest der Gruppe kehrt auf dem Mendelpass ein und lässt sich die italienische Küche schmecken.

Nach der Abfahrt vom Mendelpass (in Konkurrenz mit allerlei Motorrädern, Oldtimerfahrzeugen und regulärem Autoverkehr!!!) wird noch in Kaltern, wo man auf die „Spitzenfahrer“ trifft,ein Eis genossen.

Einer (Pierre) hat aber am Abend noch nicht genug, und macht mal eben die 3.000 hm

voll, einfach so …

 

       4.Tag  Kaltern-Mezzocorona-Kaltern

Am letzten Tag wird sozusagen „ausgeradelt“ auf dem Etschradweg, in gekonnter Manier in 2er Reihe mit hohem Tempo!

Bevor der Heimweg angetreten wird, nimmt die gesamte Mannschaft noch ein Bad im Kalterer See!

 

 

Geschrieben von harry-funsel am Mittwoch, 28. Juni 2017

So ganz konnte „Doni“ sich damit nicht abfinden, dass wir vor 1 Stunde die Bikes an der Wuhrsteinalm abgestellt hatten und stattdessen jetzt „per pedes“ diesem hohen „Buckel“ entgegenstiegen. Bergwandern war wohl nicht so ganz seins :-) Die radelgeplagten Füße fühlten sich sogar sehr gut an, nach 95 Bikekilometern und doch schon einigen Höhenmetern. Auch der Wettergott hatte ein Einsehen und die Sonne blitzte ab und an durch die Wolken. So trottete jeder den kleinen Steig empor zum Geigelsteingipfel der höchsten Erhebung der Chiemgauer Alpen und es fand sich genug Zeit noch mal die vergangenen Stunden im Kopf Revue passieren zu lassen. Eine Stunde vor Sonnenaufgang hat sich unsere noch leicht verschlafene Gruppe mit Gerti, Gabi, Rita, Woida, Doni, Vitus und Harry an der Mühldorfer Innbrück zum obligatorischen „Startfoto“ eingefunden. Im ersten Dämmerlicht ging´s mit den Bikes über Polling, Garching, entlang der Alz bis Truchtlaching zum Südufer des Chiemsee´s. Hier komplettierte sich unsere Truppe mit Sonja und Isabella, auch um kurz ein 2. Frühstück in Übersee zu genießen. Danach folgte eine Genussfahrt entlang des Tiroler Achendamms um schließlich in Ettenhausen an der Talstation der Geigelsteinbahn aufzuschlagen. Woida und Vitus nahmen ziemlich forsch die Auffahrt zur Wuhrsteinalm. Wir anderen ließen es gottseidank etwas geruhsamer angehen. Nach anfänglichem leichtem Einrollen mit gewohnten 10 – 12% Steigung stieg die Piste gegen Ende enorm an, so dass es doch den ein oder anderen unvermeidbar aus dem Sattel trieb. Spätestens hier wurde mir klar warum die Auffahrt zur Wuhrsteinalm in keinem mir bekannten Bikeguide Aufnahme gefunden hat. Einfach grenzwertig lange steil, besonders für ältere Semester :-) Aber zurück zur Wandereinheit Richtung Berg: Die letzten luftigen Höhenmeter zum Geigelstein waren doch irgendwann geschafft, Canyon-Doni mit dem Berg endlich versöhnt und so genossen „4 Vatertagsausflügler und 5 Mamies“ die Rundumsicht bei Gipfelbier und Brotzeit. Der straffe Zeitplan für diesen Tag geleitete uns bald zum Abstieg, aber auch ebenfalls zur verdienten Jause auf der Alm. Spätestens hier konnte man „Männertrupps“ anlässlich des Vatertages ausmachen. Frisch gestärkt ging´s rasant gen Tal und auf der Anfahrtsstrecke zurück bis Übersee. Hut ab vor unserer netten Frauentruppe, die selbst die letzten, jetzt forsch gefahrenen Kilometer, ohne zu klagen wegsteckten. Gut, könnte aber auch genauso am erzwungenen leichten Sauerstoffunterschuss gelegen haben. Dieses Detail wird sich wohl nicht mehr ganz lüften lassen. Festzementiert waren jedoch die doch beachtlichen Tourdaten dieser Truppe: Ca. 120 MTB-Kilometer, 1100 Hm biken und 700 Hm Bergwanderung! „Nicht schlecht Fr. Specht“. Die verbliebenen letzten 3 „Indianer“ nahmen spätnachmittags die Reststrecke bis Mühldorf in Angriff. Der Vatertag endete wie er enden musste. Nämlich mit einem 2 ½ stündigem Gruppenzeitfahren, mit höchstens 5 Sätzen wie „ muss bieseln“ oder „is nimma weid“, „boid homm´as“ oder „fahr du voraus“ :-) oder „jetzt reichd´s wiakle“ Letztlich war´s - denk ich - für alle ein sehr erlebnisreicher und schöner Tag, der im Juli mit der nächsten „by fair means Tour“, hoffentlich mit ähnlich kunterbunter Besetzung, seine Fortführung finden soll. Ziel soll dann ein Wilder-Kaiser Gipfel (Sonneck, 2260 Hm) mit wohl noch etwas längerer Anfahrt sein. (Bilder zur Tour werden demnächst eingestellt!) Harry
Geschrieben von Karl am Dienstag, 27. Juni 2017

Eigentlich hätte es eine Kopie der Alpenrundtour A vom Mai werden sollen. Bei der Planung stellte sich aber heraus, dass die vorgesehenen Unterkünfte wegen des "KitzAlpBike-Festival" nicht zur Verfügung standen. Harry-versierter TransAlpler-hatte sofort eine Alternativroute parat. Dank an Harry. Mit Privat PKW ging es nach Westendorf (Brixental). Beim Gasthaus Jägerhäusl starteten wir mit unseren Mountainbiks (MTB) und dem nötigen Gepäck für drei Tage im Rucksack. Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns. Hauptsächlich auf Forststraßen fuhren wir 850 Hm mit ordentlichen Anstiegen bis zur Filzenscharte. An dieser Stelle ein Schild: Mountainbike-Schiebestrecke. Auch die schönste Schiebe- und Tragestrecke ist mal zu Ende. Bis zur unserer Unterkunft durften wir 600 Hm bergabfahren. Auch der Samstag war wieder sehr warm. In Neukirchen am Großvenediger überquerten wir die Pinzgauer Lokalbahn und die noch junge Salzach, bevor es auf teils sehr steilen Forststraßen ins Obersulzbachtal ging. Bei bester Stimmung kamen wir bei unseren ersten Ziel, der Berndl Alm an. Die vorgegebenen Tages-Höhenmeter hätten wir zwar erreicht, aber der Blick ins schöne Obersulzbachtal animierte uns, die Fahrt bis zur Posch Alm fortzusetzen. Immer den schneebedeckten Hohen Geiger (3360m) im Blick. Die Füße im kalten Sulzbach zu baden, war für alle eine echte Herausforderung. Gabi, Rita und Andi radelten noch bis zur Foißenalm und kühlten hier ihre Füße. Der Ofenfrische Blaubeerkuchen mit Cappuccino auf der Bernd Alm war das absolute Highlight des Tages. Die modernen Messinstrumente zeigten über 1100 Hm an. Rasant ging es wieder ins Salzachtal und mit einem Gegenanstieg bis zu unserer Unterkunft, wo uns noch Zeit für ein kurzes Bad im Pool blieb. Der Wetterbericht hatte wieder mal recht. Schon beim Frühstück wolkenbruchartiger Regen. Die vorgesehene Tour nach Hollersbach, auf die Resterhöhe, über das Stangenjoch nach Kirchberg musste leider entfallen. Mit der entsprechenden Regenbekleidung fuhren wir wieder die Strecke, die wir schon von der Ankunft kannten, zurück. Wegen des Starkregens entfiel das obligatorische Foto auf der Filzenscharte. Nass, wie schon lange nicht mehr, erreichten wir unsere Autos beim Jägerhäusl. Danke an Rita für die perfekte Organisation. Bilder sind online. Karl
Geschrieben von Arndt am Montag, 26. Juni 2017

Die Vereinsmeister 2017 sind .......
Katrin Esefeld und Steffen Scholz
2. Plätze
Angelika Fröhlich und Christian Ramthun
3. Platz
Markus Sirl
auf den weiteren Plätzen
Arndt, Carsten, Thomas und Markus
Conny musste leider schon beim schwimmen den Wettkampf beenden.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer
Ergebnisse und ein Bericht sind online
Geschrieben von Michael am Montag, 26. Juni 2017

Dank Tourenführer Gerhard waren wir diesmal im Bayerischen Oberland und den bekannten Münchener Hausbergen, den Heimgarten und Herzogstand, unterwegs. Vom Parkplatz der Herzogstandbahn ging es für die elf Tourenteilnehmer auf einer sechsstündigen Reibn zunächst auf den leider nebelverhangenen Heimgarten (1.790m) und anschließend auf einem schmalen, aber super aussichtsreichen Grat zunächst über das Schlehdorfer Kreuz zum Herzogstand (1.731m) mit Aussichtspavillon und etwas unterhalb mit dem eigentlichen Gipfelkreuz. Im überaus gut besuchten Berggasthaus Herzogstand konnten wir de verbrauchten Kalorien wieder auftanken und gingen gestärkt in den 800m Höhenmeter zu überwindenden Abstieg zum Walchensee (Herzogstandbahn).

Herzlichen Dank an Gerhard für die detaillierte Tourenplanung und Durchführung.

Bilder der Tour sind online.

1259 Artikel (158 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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