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Geschrieben von Arndt am Sonntag, 11. Juni 2017

Triathlon Middle Distanz European Championship 2017 - Herning (Dänemark)

Steffen kam in seiner AK als 7. ins Ziel; herzlichen Glückwunsch zu der TOP Leistung bei der EM. Das lässt auf eine schnelle Zeit bei der VM am Chiemsee erwarten.

Triathlon Kallmünz

Christian startete in Kallmünz auf der Kurzdistanz als Vorbereitung auf dem IM Frankfurt und wurde 18. Herzlichen Glückwunsch und viel Glück in Frankfurt


Rad-Trainingslager am Gardasee

Ende Mai war es bereits zum 5. Mal wieder so weit: Ein TriTeam verschwand für eine Woche ins Rad-Trainingslager an den Gardasee.

 


Wurde die Vorhut der sechsköpfigen Truppe beim Einchecken noch mit Wolkenbruch und Gewitter empfangen, waren die weiteren Tage geprägt von Sonne, blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen. Dementsprechend gut gelaunt wurden die Ausfahrten angegangen, deren Königsetappe mit über 140 km und 2200 hm über den Monte Baldo führte. Aber auch die anderen Ausfahrten, etwa zum Lago di Idro oder hinauf nach Fosse, geizten nicht mit schweißtreibenden Anstiegen und rasanten Abfahrten. Ein besonderes Ziel war dieses Mal der Besuch der Zielankunft des Oldtimer-Straßenrennens 'Mille Miglia' in Brescia. 

Neben dem Radeln kamen aber auch das Schwimmen und Laufen nicht zu kurz. Dank des zur Appartment-Anlage gehördenden 50 m-Beckens mit 8 Bahnen und der nahegelegenen Berglaufstrecke war ausreichend Gelegenheit, sich zusätzlich der ersten und dritten Disziplin zu widmen. 

Auch wenn das alles etwas arg anstrengend und wenig nach 'dolce vita' klingen mag - das Gesellige kam keinesfalls zu kurz. Die gemeinsamen Abende im Ristorante bei Pizza, Pasta und Fisch (zum Abschluss gab`s ein Schlemmeressen im Steakhouse) waren immer eine gute Basis für den anschließenden Terrassen-Ratsch mit nicht zu wenig Vino rosso und gschmackigem Gerstensaft aus der Heimat. 

Summa summarum: Es waren spaßgeladene, verletztungsfreie 7 Tage im Sattel und beim Drumherum, die nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr verlangen.
Beste Grüße
Alex

 

Geschrieben von Dieter am Sonntag, 11. Juni 2017

Auf der anspruchsvollen 27km langen Strecke der Großglockner Hochalpenstrasse von Bruck zum Fuschertörl, holte Katrin Esefeld
mit 1:36:06 Std. den 3.Gesamtrang bei den Frauen.
Auch die Hobbyfahrer des LG waren am Berg stark unterwegs.
Vitus Meyer und Norbert Pötzl fuhren die 1690Hm zum wiederholten male unter 2 Std.
Knapp darüber kamen Walter Weiß und Dieter Höllinger ins Ziel.
Lutz Wendt und Konstantin Pötzl waren ebenfalls gut unterwegs und blieben unter 2:25 Std.
Geschrieben von Ludwig am Samstag, 10. Juni 2017

Mannschaft AK 35 gewinnt Silber bei der Deutschen Berglaufmeisterschaft

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Geschrieben von Ludwig am Donnerstag, 08. Juni 2017

DM-Titel für Katrin Esefeld mehr...
Geschrieben von Stefan am Freitag, 02. Juni 2017

 

Wie im letzten Jahr wird die Bahnlauf-Vereinsmeisterschaft (VM) des LG Mettenheim als Altersklassen-Verfolgungsrennen ausgetragen. Hierbei starten die Teilnehmer gemäß den Abständen der deutschen Rekorde über 3000m (Stand 31.12.2016) blockweise. Gewonnen hat die Läuferin / der Läufer, die / der die Ziellinie als Erste(r) überquert. Als Sonderwertung im Rahmen der 3000m Läufe wird ein Zeitschätz-Tippspiel angeboten.


Für unseren Nachwuchs (Jahrgänge 2004 bis 2012) findet im Rahmen der Bahnlauf-VM wieder die Kinder-Vereinsmeisterschaft mit Streckenlängen zwischen 200m und 1000m statt. Hierbei laufen die Kinder ohne Begleitung der Eltern.

 

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Geschrieben von harry-funsel am Mittwoch, 31. Mai 2017


Nach 2016 „tummelten“ sich die Teilnehmer der diesjährigen Veranstaltung wiederum für 2 ½ Tage mit dem Bike in den Kitzbüheler Alpen.

Trotz der vielen Absagen aufgrund der vorhergesagten Kaltfront, traf sich der gut aufgelegte „harte Kern“ von 6 Bikern freitagnachmittags in Kirchberg/Tirol um bei noch sommerlichen Temperaturen den Gaisberg in Angriff zu nehmen.

Nach Kurzeinkehr an der Liftstation, war man sich einig, noch ein paar Höhenmeter draufzupacken um die spaßigen Trails der Wiegalm auszutesten.

Nach diesem kleinen Adrenalinkick ging´s für Lisa, Susanne, Gore-Franze, Gust, Wolfram und Harry bei herannahender Gewitterfont, aber noch trocken, zurück in´s Hotel.

Die Lagebesprechung am Abend ob die Rundtour bei der aktuellen Wettervorhersage „durchgezogen“ werden sollte, viel überraschend eindeutig positiv aus.

Am späten Samstagvormittag „sattelten“ wir die Bikes und auf ging´s Richung Süden zum Dach der Tour, zum Stangejoch. Mit 1710 Hm im Frühjahr durchaus eine Herausforderung. Nach einstündigen welligen Anfangskilometern Richtung Aschau, verengte sich das Tal und die Temperaturen nahmen in dem Maße ab wie die Steigung zu!

Nach dem letzten Hochalmengebiet ging´s zur Sache. Ein steiniger Wiesenpfad schlängelte sich über einige Bächlein auf unebenem, gerölligem Untergrund steil hinauf zur Scharte.

Lisa völlig unbeeindruckt vom anspruchsvollen Weglein hatte noch genug Luft um eine kleine Bachquerungen für´s obligatorische Video ein 2. Mal lachend nachzustellen.

Das Joch selbst querten wir bei unangenehmen Bedingungen (5°C, Altschneereste und Nordwind).

Dick eingepackt und schon ein bisschen Stolz ließen wir die Bikes bergab Richtung Pinzgau trailen.

Ein Bauer an der Baumgartenalm bestätigte Gust bei einem kleinen Ratsch, dass wir tatsächlich die ersten in diesem Jahr waren, die nach dem Winter das Stangenjoch befahren/erschoben hatten!

Sonntagmorgen ging´s vom Alpengasthof Geisl mit der Gewissheit der Wetterbesserung auf einem feinen kleinen Wiesentrail hinab Richtung Salzachtal, nur um übergangslos in die lange und schweißtreibende Auffahrt zum Pass Thurn einzubiegen. Kleine feine Waldtrails führten uns ab Mittag wieder in wärmere, zivilisiertere Gefilde Richtung Jochberg. Die letzten Stunden musste dann  -  den sommerlichen Temperaturen geschuldet - wieder das jahreszeitlich angemessene Kurzarmshirt herausgekramt werden.

Die inzwischen schon übliche Sightseeingtour durch den Nobelgolfplatz von Kitzbühel und die Besichtigung des angrenzenden Promigebiets rundeten den Tourentag ab.

 

Erwähnenswert ist auch die Leistung von Lisa, die mit ihren 15 Lenzen unbeschwert und äußerst fit dies kleine Abenteuer bewältigt hat.

Damit reiht sie sich als Dritte in die Jugend-Alpenbikergilde des LG Mettenheim ein.

2014 war Fabian (17 Jahre) und 2015 Marco (10 Jahre) jeweils bei den TransAlp 1000 Veranstaltungen dabei.

 

Und lieber Leser wie schaut´s aus? Auch ein wenig Lust bekommen, nur mit seinen 7 Sachen auf dem Rücken, inmitten einer netten Gruppe hoch auf die Berge zu biken und die Alpen auf eine ganz neue, andere Weise zu erkunden als das sonst der Fall ist?

 

 

 

Rahmen- und Speichenbruch wünscht euch

Harry

 

Fotos zu diesem Event sind bereits auf der Homepage veröffentlicht!

 

Geschrieben von Michael am Samstag, 27. Mai 2017

Hält das Wetter oder treffen uns Schauer und Gewitter? Trotzdem wagten wir die Einstiegswanderung zum einem Bergsee an der deutsch-österreichischen Grenze.
Trotz der unbeständigen Vorhersagen trauten sich 12 LG- Wanderer von Reit im Winkl aus zu einer leichten fünfstündigen Bergwanderung mit Ziel "Taubensee" (ca. 9 km einfach), also diesmal kein Gipfelziel, trotzdem konnten wir einen Gipfelsieg mit dem Sonnwendköpfl (1.279m) erringen.
Eine sehr abwechslungsreiche Tour, nicht nur wegen des Wetters, das uns einerseits Sonnenstrahlen bescherte und andererseits beim Abstieg auch ein paar kräftige Regentropfen. Gleich nach dem Einstieg und der Krieger-Gedächtniskapelle führte uns der leicht ausgesetzte und mit Drahtseilen versicherte Hausbachfallsteig an einem reizvollen Wasserfall und einem einstündigen Klettersteig (Schwierigkeit A/B, an einigen Stellen C) vorbei und hinauf. Kurz vor der Glapfalm durften wir an unserer Balance üben, denn, einen reißenden Almbach konnten wir nur mit Hilfe eines Baumstamms überqueren. Kurz vor dem Almgebiet der Möseralmen belohnte uns ein traumhafter Blick auf den Chiemsee, links die markante Kampenwand und rechts der Hochgern. Eine kurze Rast gönnten wir uns am unscheinbaren Sonnwendköpfl (1.279m) mit (eigentlich) schönem Blick auf die Tauern und den Kaiser sowie den Watzmann und den Hochkalter eine kurze Rast (leider war es für das Gipfelpanorama zu sehr bewölkt). Nach der kleinen Stärkung führte uns ein abschüssiger Wanderweg zu dem knapp 150m tiefer gelegenen Taubensee und anschließend zu unserer Einkehr im Gasthaus Taubensee. Trotz der immer wieder aufziehenden dunklen Wolken besetzten wir zwei Tische auf der Sonnenterrasse und gönnten uns Kaspressknödl, Kaiserschmarrn, deftige Suppn und Kuchen. Auch der zweistündige Rückweg will geschafft werden - diesmal mit halbseitiger Taubensee-Umrundung. Bei der Sauermöseralm trafen wir wieder auf den Anstiegsweg, ab da kannten wir den Weg ...

Bilder sind online.
Geschrieben von Hedwig am Sonntag, 21. Mai 2017

Wir haben die Titel!
Wir sind Deutsche Meister und Europameister im Nordic Walking!
Was für ein Wochenende! Patricia Sirl war die Schnellste in ihrer AK und hat sowohl bei der Deutschen Meisterschaft wie auch in der Europameisterschaft den obersten Stockerlplatz erreicht. 10 km in 1 Std. 09 Min. zurückgelegt unter der Aufsicht von 17 Kampfrichtern. Das Wetter war ideal, die Hitze wurde am Vorabend von einem Gewitter vertrieben, sodaß am Wettkampftag angenehme Sportlertemperaturen von 15 - 20 Grad herrschten. Alle 11 LG-Teilnehmer haben sich richtig ins Zeug gelegt und wirklich passable Ergebnisse erzielt. Bei sieben AK-Plätzen unter den ersten 10 in der Europäischen Elite(6. AK-Platz jeweils Sandra Klozik, Erika Pieringer, Steffi Scherer und Gabi Strobl, 9. AK-Platz Fred Huckemeyer und ich selbst 4. Platz) darf sich unser kleiner Heimatverein schon wie die "Gallier unter den Römern" fühlen. Der Wettkampfmoderator meinte, ganz Mettenheim sei hier in Roding unterwegs als einer nach dem anderen ins Ziel kam. Die Stimmung war wirklich grandios! Die Siegerehrung als Höhepunkt der Veranstaltung hat uns nochmal emotional voll mitgerissen. Es war schon ein erhebendes Gefühl als für uns LG-Mettenheimer die Deutsche Nationalhymne erklang. 20 mal erklangen Hymnen unterschiedlicher Nationen, davon 10 Mal die deutsche. Bei jeder Hymne erhoben sich alle Teilnehmer respektvoll zur Ehrung der Sieger.

Neben der Veranstaltung gab es weitere aufregende und amysante Momente bei uns:
- verlorene und wiedergefundene Geldbörse,
- zu Hause vergessene Walkingstöcke (Betroffene werden nicht verraten - wir wurden großzügig mit Getränken versorgt! Wir haben Ersatzstöcke organisiert, die letztlich noch als "Hilfskrücken" bezeichnet wurden),
- ich bekomme eine "i dua mi net obe-Medaille" verpaßt
- Sandra hat ihr Letztes gegeben: gschbim hamma -  schee wars
- Brigitte hat sich beim Walken an der Windrichtung orientiert (trotzdem super Ergebnis)
- Patricia wurde als Sprinthenne mit familiärem Beistand bezeichnet (danke an Markus und Vincent fürs Anfeuern!)
- Patricia: die Sprinthenne war dafür nicht in der Trödeltruppe (Blöcke 3 und 4 beim Start)
Kurzum: es war ein Wochenende, das allen in guter Erinnerung bleiben wird. (Hedi)

1259 Artikel (158 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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