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Geschrieben von Arndt am Sonntag, 07. August 2016

Kirsten ist erfolgreich wieder ins Triathlonleben eingestiegen Platz 4 in ihrer AK, Tobi zeigte sich in hervorragender Form eine Woche vor seiner ersten Langdistanz und Michael läuft einen hervorragenden 10 bei der Kurzdistanz. Allen drei  herzlichen Glückwunsch zu den guten Leistungen.
Geschrieben von Hedwig am Sonntag, 31. Juli 2016

Beim heutigen Longwalk führte uns Irmgard rund um Jettenbach. Ausgehend von der Wehranlage Jettenbach (die eigentlich zur Gemeinde Aschau gehört)walkten wir entlang der Fischtreppe und der Booteinstiegstelle in den Ort Jettenbach. Durch abgelegene, stille Wege kamen wir wieder zum Inn. Nach einem kurzen Boxenstop machten wir uns nochmal auf entlang des Inn Richtung Hausing bis Erasmus und am Kanal zurück zur Wehranlage. Unterwegs wurden wild wachsende Kräuter studiert, Hausmittel ausgetauscht und über Gott und die Welt geplaudert. Gerade noch rechtzeitig erreichten wir fast trockenen Fußes die Autos. Den könenden Abschluß bot uns das Steakhaus in Jettenbach mit kulinarischen Köstlichkeiten. Mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen. (Hedi)
Geschrieben von Karl am Sonntag, 31. Juli 2016

Am 9. Oktober 2016 findet der München Marathon statt. Der LG Mettenheim ist wieder mit einer Verpflegungsstation (Wasser, Elektrolytgetränk, Bananen, Riegel, etc.) vertreten, bei der 35 Personen zum Einsatz kommen.

Außerdem werden 10 Streckenposten benötigt. Meldet euch bitte unter Angabe der T-Shirtgröße (S, M, L, XL) bis spätestens 19. August 2016 bei Claudia Fladerer (0172/8863629 oder claudia.fladerer@web.de) oder Albert Reindl (0160/99839480 oder albert-reindl@t-online.de). Zur Anfahrt werden Fahrgemeinschaften gebildet. 

Mitmachen und Dabeisein!

Geschrieben von Albert am Dienstag, 26. Juli 2016

 

Sehr starke Leistungen zeigten David Stadler und Robert Kiermeier beim Abendsportfest in Burgkirchen. David war der schnellste 800 Meter  Läufer des Abends in 2:07,66 min. Damit steht er in unserer Hall of Fame aktuell auf Platz 3. Robert verbesserte seine Bestzeit aus dem Jahr 2009 um über eine Sekunde auf 2:22,28 min. und wurde damit toller zweiter. Auch den 3000 Meter Lauf finishte Robert in guten 10:52,53 min. und wurde damit dritter.

 

Zwei Podest Plätze gab es in Landshut Münchnerau beim 5000 Meter Lauf. Manfred Bley wurde in sehr starken 19:43 min. zweiter der AK, und Michael Schüßler erreichte mit 25:49 den dritten Platz. Thomas Nagelsdiek ging über die 10 km Distanz an den Start und erreichte in 50:24 min. das Ziel.

 

Beliebig viele 1,2 km Runden konnten beim 7. Sterntaler Benefizlauf in Waldkraiburg absolviert werden. Je Runde wurde 1,-€ Spende fällig. Von unseren 11 Startern waren Eva und Thomas Miller und Fabian Nagelsdiek mit 10 Runden die fleißigsten.

 

Anna Dickinger und Matthias Werner machten sich auf in die Steiermark nach Altaussee zum Losergipfel-Berglauf. Hier mussten auf nur 8 km 1300 Höhenmeter bewältigt werden. In 1:55 Std. sprang für Anna ein fünfter Platz heraus. Matthias erreichte den Gipfel in 1:25 Std. als 14.

 

Eine besondere Herausforderung für Steffi Stadler war der Start beim Zugspitz Berglauf. Leider musste den Wetterverhältnissen geschuldet das Ziel auf das Sonn Alpin herunterverlegt werden. Trotzdem waren noch ca. 14,7 km und ca. 1800 Höhenmeter zu überwinden. In super 2:59 Std. blieb Steffi knapp unter der 3 Stunden Schallmauer und wurde sechste ihrer AK.

 

Als Gesamt zweite siegte Nicole Weyrich in Baierbrunn beim 2. Sommerlauf. Auf vier Runden lief Nicole die 10 km in guten 46:24 min.

 

Neu Ultra Läufer Michael Dickinger lief seinen bisher schönsten Marathon in Füssen beim 16. Königsschlösser Romantik Marathon. In sehr starken 3:49 Std. erreichte Michael völlig überrascht den dritten AK Platz. Mit 43,2 km hat dieser Lauf eine leichte Überlänge.

 

Geschrieben von Ludwig am Dienstag, 26. Juli 2016

Bayerische Berglaufmeisterin in Hausen/Rhön mehr...
Geschrieben von Arndt am Montag, 25. Juli 2016

Bei der Teamwertung beim Karlsfelder Triathlon ging der erste Platz bei den Damen und den Herren an den LG Mettenheim.
Desweitern kamen noch Platz 13 und 23 bei den Herren hinzu.
Herzlichen Glückwunsch zu der spitzen Manschaftsleistung.
Die Ergebnisse stehen unter Berichte.
Geschrieben von Michael am Donnerstag, 21. Juli 2016

Siebzehn Bergwanderer starteten am 11. Juli um mit den Sextemer Dolomiten ein faszinierendes Gebirge mit den weltberühmten Drei Zinnen und der Sextener Sonnenuhr (mit Neuner, Zehner, Elfer, Zwölfer und Einser) zu ersteigen. Dank Tourenführer Karl hatten wir neben den sportlichen und optischen Berg-Highlights morgens - und abends (5-Gänge-Menü) auch noch kulinarische Genüsse zu verarbeiten. In dieser Woche stimmte das Gesamtpaket! Aktivurlaub vom feinsten!
Tag 1: Früh aufstehen, denn bereits um 7 Uhr starteten wir von Mettenheim (Wanderparkplatz) über Marquartstein – Kössen – Kitzbühel – Pass Thurn – Mittersill – Felbertauernpass nach Lienz. Nicht nur früh aufstehen hieß es, sondern auch die Kleidung sollte schon stimmen, denn unser erstes Bergziel hieß „Böses Weibele“ (2.521m) und war von Lienz aus zunächst mit dem PKW über die Pustertaler Höhenstraße bis zum Parkplatz Hochsteinhütte (1.980m) und anschließend per pedes an der Hochsteinhütte (2.023m) und dem Hochstein (2.057m) vorbei zu erreichen. Bei tollem Sommerwetter und mit etwas Wind ließ es sich für uns am unschwierig zu erreichenden Gipfel in den Villgratner Bergen bei kleiner Brotzeit und tollem Bergblick (u.a. auf die Lienzer Dolomiten) wunderbar rasten und ratschen. Der 1. Gipfel war geschafft (leider kein Höhenrekord für Paul – noch nicht!) – und jetzt ging es ja erst in die Dolomiten.
Tag 2: Nach leckerem und üppigem Abendessen und kräftiger Stärkung am Morgen starteten wir frühzeitig vom Parkplatz Fischleinboden (Val Fiscalina – „Tal, welches dem königlichen Fiskus gehört“) zum ersten Tourenziel „Drei-Zinnen-Hütte“, denn für den frühen Nachmittag waren schon erste Gewitter angekündigt. Der 2 ½ stündige Aufstieg durchs Altensteintal mit rd. 1.000 HM war zwar schweißtreibend, aber die grandiose Bergwelt belohnte uns mit immer neuen Ausblicken, die es zu bestaunen gab. Leider hatte der Wetterbericht nicht ganz recht, denn das erste Gewitter ging schon kurz nach 10 Uhr auf uns nieder – die letzten Meter vor der Drei-Zinnen-Hütte (2.405m) galt es sich gegen den Regen und den starken Wind zu stemmen und Meter und Meter der Schutz bietenden Unterkunft zu nähern. Klar war, dass alle Bergsteiger so dachten, entsprechend überlaufen ging es zu. Kaum Platz um Wanderstöcke und Rucksack abstellen und schon gar kein Platz die regennassen Wandersachen aufhängen zu können. Was solls: wir sind im Warmen und es gibt einen Cappuccino oder Schwarztee, auch mit einem Stückchen Kuchen garniert. Nach der Wetterbesserung trennte sich unsere Gruppe: die Vorsichtigen (u.a. mit Paul, der wieder seinen Rekord nicht verbessern konnte) stiegen wieder hinab zur Talschlusshütte und waren gegenüber dem Wirt nicht unhöflich (und gingen nicht vorbei!), die selbsternannte Leistungsgruppe nahm noch die komplette Sextener Wanderrunde (und einige sogar noch die Oberbachernspitzen, 2.678m) unter die Füße.
Tag 3: Was die Leistungsgruppe (LG) kann, kann die andere Gruppe (LG=“Looser Gruppe“?) auch! Aber zunächst durften wir auf frühes Aufstehen verzichten, denn am frühen Morgen waren noch ergiebige Regenfälle angesagt, die auch beinahe so kamen. Gestärkt und ausgeruht starteten wir vom Parkplatz Fischleinboden zur TOP-Tour „Rund um den Einser“ mit knapp 1.200 Höhenmetern und auf 18 km Länge verteilt, doch heute im Uhrzeigersinn, also Aufstieg entlang des Bacherntals – auch zur Erinnerung für Ingrid, Manuela und Ludwig an ihren Drei-Zinnen-Lauf vor ein paar Jahren. Hermine nannte unsere heutige Spitzentour auch "3-Cappuccino-Tour", denn gleich drei bewirtschaftete Schutzhütten boten sich zur Rast an, wovon wir auch Gebrauch machen wollten und mussten. Nach 800 Höhenmetern und zwei Stunden Gehzeit erreichen wir vor dem ersten kräftigen Schauer die Zsigmondyhütte (2.224m), benannt nach einem Wiener Alpinisten, der im Alter von nur knapp 24 Jahren bei der Ersteigung der Meije-Südwand im Jahr 1885 verunglückte. Dem doch ausgiebigen (wegen eines Schauers) ersten Hüttenrast folgte ein Gruppenbild zum Teil im LG-Shirt, das unseren externen Fotografen veranlasste, die Abkürzung „LG“ mit „Liebes-Gemeinschaft“ zu entziffern. Den dunklen Wolken zum Trotz wanderten wir auf einem ehemaligen Kriegsweg über die Oberbachernalm ins Oberbachernjoch (2.519m) weiter Richtung Büllelejochhütte (2.528m). Einige unserer Leistungsgruppe brauchten kurz vor der Hütte noch dringend einen Klettersteig und stiegen in Serpentinen über ein Geröllfeld zur Zwölferscharte und über den Kamm mittels gesichertem Kriegssteig der Alpini zur dann ersehnten Hütte - Gewitterschauer, starker Wind und ein Temperatursturz machten den Klettersteig wahrlich nicht zu einem Vergnügen. Auch die übrige LG-Gruppe schaffte es trotz „Tempomacher“ Paul nicht trocken zur privaten Schutzhütte, Gott sei Dank gibt es guten Regenschutz. Aber zu feiern gab es auch was: Paul hatte ihn endlich – seinen Höhenrekord: der Hohe Göll (2.522m) ist passé – es lebe die Büllelejochhütte (2.528m)! Nach warmen Getränken und warmen Speisen ging es zusammen mit den letzten Regentropfen weiter über das Büllelejoch und quer zu den Geröllhängen an den Frankfurter Würstl und dem Paternkofel vorbei zur uns schon bekannten Drei-Zinnen-Hütte. Aber was für ein Ausblick auf die „Drei Zinnen“, die so einfach aus einem Geröllboden der Langen Alm bis zu 600m emporsteigen. Natürlich war in der Drei-Zinnen-Hütte etwas Stärkung angesagt, aber dunkle Gewitterwolken zogen mehr und mehr auf, was uns schließlich doch zu einem überaus schnellen Rückweg zur Talschlusshütte veranlasste. Aber bereits einige Minuten nach Aufbruch, öffnete der Himmel seine Schleusen und es gab kein Halten mehr. Es schüttete wie aus Kübeln – aber wie gesagt, es gibt gute Regenkleidung – nur in unsere Bergschuhe lief es sogar von oben hinein. Für alle galt: möglichst schnell ins Hotel Schönblick und entweder unter die Dusche oder zunächst doch erst noch in die Sauna!
Tag 4: Gestriger Wettersturz mit frostigen Temperaturen und einer Schneefallgrenze von nur mehr 1.800m veranlassten uns für die heutige Tour „nur“ eine Almwanderung mit tollen Aussichten auf die „Sextener Sonnenuhr“. Vielleicht aber war auch der Grund, dass die Bergschuhe nicht wieder trocken wurden? Ziel war die Alpe-Nemes-Hütte (1.877m) in unmittelbarer Nähe der Grenze von Südtirol zur Provinz Belluno und am Fuße des Monte Rosso. Das diese mehr als 5-stündige Tour auch knapp 800 Höhenmeter aufzuweisen hat, merkten wir von Beginn an. Steil gings nach oben – der Schweiß strömte, aber insbesondere für die Tierwelt blieb ausreichend Zeit: Almsalamander, Weinbergschnecken, Esel, Ponys und Pferde gab es zu bestaunen und zu fotografieren. In den Almgebieten unterhalb des Karnischen Hauptkamms um Helmhanghütte und Klammbachhütte scheint die Welt also noch in Ordnung zu sein. Die Hütten durften zwar nicht zur Stärkung herhalten, denn Ziel war die beliebte Alpe-Nemes-Hütte, die das auf den Tisch bringt, was die Almwirtschaft liefert. Der im Tourenbuch beschriebene Rückweg nach Moos schien uns zu banal. Die beiden Alternativen für den Rückweg waren eine Wanderung unterhalb der mächtigen Felsabstürze der Rotwand oder über den Seikofel (1.908m) mit einem Naturlehrpfad und einem Auerhahnbalzplatz. Aber wie es so ist: die Abzweigung zum favorisierten Seikofel fanden wir leider nicht, da wir schon zuvor – auf den im Tourenbuch beschriebenen Weg nach Moos – einbogen. Dafür war uns eine herrliche Almwiese entlang des Almbachs mit vielen, vielen Pferden, Kühen und auch einigen Alpakas vergönnt. In Moos blieb uns heute auch noch Zeit für etwas Shopping bzw. für eine Cappuccino auf der Hotelterrasse mit Blick auf das Einsermassiv.
Tag 5: Mal was Neues! An unserem Abschiedstag gönnten wir uns eine Seilbahnfahrt zur Helm-Bergstation (2.041m) und somit 700 Höhenmeter bzw. zwei Stunden schweißtreibenden Fußmarsch. Aber es war kühl, sehr kühl und ungemein windig. Wetterjacke, ja sogar Handschuhe und Fleece-Mütze wurden aus dem Rucksack gepackt. Aber der grandiose und klare Ausblick auf die Sextener Dolomiten entschädigte die spätherbstlichen Temperaturen. Leider lagen die Hohen Tauern etwas in den Wolken. Über Hahnspielhütte ging es auf den Gipfel des Helm (2.434m) mit großem Bergpanorama, weiter zur Sillianer Hütte (kurze Einkehr und mit traumhaften Blick auf zwei der „Drei Zinnen“) und auf dem Karnischen Höhenweg folgend auf den Hornischegg (2.550m – da war doch was? Genau – erneut neuer Höhenrekord für Paul!). Nach unserem letzten Gipfel führte uns ein 600m-Abstieg über die Südflanke des Honischeggs (mit Murmeltier-Fotostopp) zur Klammbachhütte (1.950m), die wir heute – im Gegensatz zu gestern – nicht verschmähten. Mit sowohl österreichischen als auch südtiroler Spezialitäten gestärkt ging es über Negerdorf und der ehemaligen Festung Mitterberg in 1 ½ Std. hinab nach Sexten zur Helmbahn. (Bericht Michael)

Großen Dank an Karl, der die Bergwoche super organisiert hat. 
Bilder der 5 Tage sind online.
Geschrieben von Albert am Mittwoch, 20. Juli 2016

 

Ihren 200. Lauf Start feierte Sandra Klozik beim 3. Königslauf auf Herrenchiemsee. Zu diesen 200 Läufen kommen noch 31 Walking Einsätze, und das in nur 5 1/2 Jahren. Begleitet bei Ihrem Jubiläumslauf wurde Sandra von Martina Eichner, Ingrid Hartmetz, Andrea Weiss und Gabi Strobl.

 

 

Zuvor nahmen Sandra Klozik und Gabi Strobl noch beim 13. B2Run Firmenlauf in München teil. Hier mussten 6,2 km durch den Olympiapark gelaufen werden.

 

Beim 7. Trumer Triathlon in Obertrum (A) gab es als Warm Up den Ladies Run. Hier war Eva Miller über 4,1 km aktiv.

 

Zur Wiedereröffnung des Haager Schlossturms fand ein 5km Schlossturmlauf statt. Hier konnten Stefan Corvin in 18:37 min., Gudrun Brandl in 31:28 min. und Elli Mai in 34:07 min. Ihre AK´s gewinnen. Zweite Plätze erreichten Daniela Kiermeier und Manfred Kolm. Eine neue PB erreichte Manfred Weichselgartner in 22:02 min.

 

Den 7. Bavaria Run in München besuchten Gabi Strobl und Sandra Klozik. Gabi wurde in 35:22 min. 13. Und Sandra in 36:19 min. 18. der AK.

 

Ebenfalls in München war eine Station des Weltweit stattfinden "The Color Run". Bei diesem 5km Lauf ohne Zeitmessung kommt man nur bunt bemalt ins Ziel. Sandra Klozik und Gabi Strobl erfreuten sich dieser Farbenschlacht.

 

Die zweite Station der Runterra Hindernislauf Serie war in Lichterfelde in der Lausitz. Matthias Werner und Albert Reindl stellten sich der Herausforderung und hatten jede Menge phantasievolle Hindernisse sowie einiges im Wasser zu bewältigen. Den 10 km Rundkurs liefen beide zweimal gemeinsam und kamen zum Teil etwas gezeichnet in 3:09 Std. glücklich ins Ziel.


Seinen zweiten Marathon lief Heinrich Lanzl in Bad Segeberg beim 9. Forst Marathon. Fast ohne Training und von Krämpfen geplagt kämpfte sich Heinrich in 5:03 Std. als AK vierter in Ziel. Da bei diesem schönen Lauf der Hauptorganisator seine Tätigkeiten beendet gibt es leider keine Fortsetzung mehr.


Bereits am 05.07.2016 nahmen Eva und Thomas Miller beim K14 Lauf im Rahmen des La Santa Halbmarathon auf Lanzarote teil. Eva konnte einen super zweiten Platz erreichen und Thomas einen super dritten Platz.

 


1259 Artikel (158 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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