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Geschrieben von Hedwig am Mittwoch, 19. August 2015

Der Longwalk findet am Samstag, den 29.08.2015 statt.
Er wird organisiert von Brigitte und Werner Weis.
Die Strecke
führt uns ca. 10 km von Kraiburg nach Malseneck und Guttenburg.
Treffpunkt  um 8.30 Uhr am Parkplatz Sparkasse Mühldorf-Nord oder direkt um 9 Uhr am Parkplatz der Apotheke in Kraiburg a. Inn, Max-Schwaiger-Str. 8.
Geschrieben von Albert am Montag, 17. August 2015

 

Eine herausragende Leistung bot Anne Schmitt beim 33. Gäuboden Volksfestlauf in Straubing. Anne konnte beim 5 km Lauf ohne AK Wertung den Gesamt dritten Platz erreichen, und verbesserte Ihre PB um über 1 min. auf 21:47 min. Ebenfalls sehr stark unterwegs war Monika Schalk, und kam mit 26:37 min bis auf 2 sek. an Ihre PB heran. Martin Nettelnstroth und Hans Kienzl überzeugten mit guten 10 km Zeiten.

 

Manuela Tischler konnte beim Brünnsteinlauf einen tollen AK Sieg feiern. Für die 8,5 km mit 880 HM benötigte Manuela nur 1:09 Std. Thomas Nagelsdiek mit 1:14 Std. und Ludwig Tischler mit 1:16 Std. erreichten das Brünnsteinhaus ebenfalls mit guten Zeiten.

 

Der „The Sandblaster Hammer Run“ war ein Hammer Erfolg für Ulrike Mieth und Eva Stöckl. Auf und um den Monte Kaolino, einen 220 Meter hohen Sandberg in Hirschau, mussten Ulrike und Eva auf 7 km 298 Höhenmeter und 12 Hindernisse überwinden, die zum Teil nur im Team bewältigt werden konnten. Zeitgleich mit 1:18 Std gab es einen Gesamt Doppelsieg, und Ulrike wurde als Siegerin geehrt. Albert Reindl lief die Runde mit einer extra Schleife zweimal. So kam Albert auf 18 km mit 30 Hindernissen und 662 HM. Die Belohnung war nach Hammer harten 2:48 Std. der zweite AK Platz.

 

In Hambrücken, Kreis Karlsruhe, nahmen Alexandra und Martin Nettelnstroth beim 10. Lußhardtlauf teil. Alexandra absolvierte dabei den 5 km Lauf in guten 28:41 min. Martin spulte ganz routiniert Seinen 30. Halbmarathon in starken 1:47 Std. ab.

 

Geschrieben von Roland am Samstag, 15. August 2015

15.08.2015, 6:00 Uhr morgens. Die Mission Marathon hat begonnen. Zusammen mit Ahmad, Christl, Erna, Gabi, Hedi und Steffi starte ich in Richtung Bichl.

08:35 Uhr Ankunft und Abholung der Startkarten. Erna, Hedi und Gabi entschieden sich für die 20 Kilometer und so trennten sich unsere Wege bereits nach dem Startfoto.

Bericht zum Marathon:
Bereits gleich am Anfang hängte sich Günther an uns ran (auf einem Bild zu sehen). Er war alleine unterwegs und begleitete uns ca. 30 Kilometer durch die herrliche Landschaft. Die Strecke führte uns über Hofstätt, Bichl, Unterau, Schlehdorf, Raut, um den Kochelsee nach Kochel, dann ab Kilometer 31  bergauf/bergab nach Pfisterberg, Ried, Benediktbeuern und zurück zum Ausgangspunkt in der Ludlmühlstraße. Trotz der 42 Kilometer vergingen die ca. 8 Stunden wie im Flug. Alle 6-8 Kilometer passierten wir eine Kontrollstelle. An der Kontrolle bei Kilometer 21 gab es keine alkoholfreien Getränke mehr (hier verzichteten wir auf Flüssigkeit!) und bei der nächsten (direkt am Erlebniskraftwerk Walchensee) herrschte Knappheit an Bechern. Da wir vier ausreichend Flüssigkeit auf den Schultern hatten traf es uns dieser Umstand nicht ganz so schlimm. Wie für Steffi und mich war es auch der 1. Marathon für Bichl. Nächstes Jahr wird es bestimmt besser. Der Wettergott meinte es ebenfalls gut mit uns. Bis auf einen kurzen Regenschauer (der Test für unsere neu erworbenen Ponchos) zwischen Pfisterberg und Ried walkten wir bei schönstem Sommerwetter und angenehmen 20 Grad. Die Sonne schaffte es sogar meinen Nacken dunkelrot einzufärben. Aber das merkt man meist erst zu Hause und da ist es schon zu spät. Aber das nur am Rande :-).  

Bis auf die kleinen Probleme bei der Organisation seitens der Veranstalter war es ein wundervoller Marathon mit einer sehr abwechslungsreichen Strecke und malerischen Kulissen. Das Gefühl die 42 Kilometer bezwungen zu haben setzte dem ganz noch die Krönung auf. (Roland)

Bericht 20 Kilometer:
20 km wurden von Erna, Gabi Mika und Hedi souverän durchwalkt.
Die schöne Landschaft mit den Bergen im Hintergrund und den weiten Wiesen des Loisach-Kochelseemoors boten ein erholsames Urlaubsfeeling vom Start bis zum Ziel. (Hedi)
Geschrieben von Arndt am Dienstag, 11. August 2015

15 Triathleten vertraten die LG Farben beim Schnaitsee Triathlon, dabei standen sie 8 mal auf dem Siegerpodest. Anna, Irmi und Angelika konnten sich über den ersten Platz freuen. Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch zum Finish.
In der Gesamtwertung der  Intersport WagnerTriathlon Trophy  erreichten
Kerstin Troch, Carol Willis und Peter Schlechtl  den ersten Platz in ihrer AK.
Tobi Koch belegte den 5. Platz

Top Leistung und herzlichen Glückwunsch
Geschrieben von Albert am Dienstag, 11. August 2015

 

Bereits zum 30. Mal fand in Großholzhausen der traditionelle Berglauf zur Schuhbräualm statt. Manuela und Ludwig Tischler waren wieder sehr gut unterwegs. Für die 678 Höhenmeter auf 7,5 km benötigte Manuela nur 56:51 min. und wurde mit dem dritten AK Platz belohnt. Ludwig erreichte das Ziel in 1:05 Std.

 

Gleich zwei weitere Laufergebnisse aus Dubai meldete Sandra Klozik aus Ihrem Laufurlaub.  Zunächst startete Sandra beim Midnight Mile Frauenlauf über eine Meile. Bei 40 Grad benötigte Sandra 10:26 min. Nur zwei Tage später nahm Sandra zum zweiten Mal am Predictor Run teil. Nach dem AK Sieg beim ersten Predictor Run feierte Sandra beim zweiten Anlauf den Gesamtsieg. Sandra´s Hitzeschlacht bei 46 Grad hat sich auch doppelt gelohnt.

 

Gudrun Brandl war in Burgkirchen beim Bürgerfestival Lauf am Start. Gudrun siegte unangefochten in 24:43 min über 3,8 km in Ihrer AK.

 

Einen guten 10 km Lauf absolvierte Martin Nettelnstroth beim 28. Dachauer Straßenlauf. In 49:24 min kam Martin auf den 13.Platz.

 

Geschrieben von harry-funsel am Sonntag, 09. August 2015

…erlebten die stets gut aufgelegten Biker der Jaqueline-Tour. Als absolut landschaftliches und fahrtechnisches Highlight erwies sich dabei die lange Querung - des Südtiroler Wahrzeichens - auf rund 2500m, des Schlern-Plateus heraus. Gestartet waren die 7 Pedalritter (Tom Stadler, Reinhard Maier, Boris Kirst, Vitus Meyer, Chris Heindl, Robert Erber und Harry Sigl) und Vergnügungspuppe „Jaqueline“ 6 Tage vorher in Traunstein. Dabei ging es zunächst zwischen Hochgern und Hochfelln über Eschelmoos, Seegatterl, Straubinger Haus und über einen „flowigen  Trail“ nach Waidring. Nach Tausch einer defekten Reifens an Vitus „Maschine“ wurde am späten Nachmittag Fieberbrunn erreicht. Gut aufgelegt ging’s nach einem nächtlichen Schauer über die Lämmerbichlalm an Kitzbühel vorbei zur rund 2000 Hm hoch gelegenen Panoramaalm – Etappenziel Nr. 2! Die letzten 20 min. mussten hier nach schwüler Hitze im windgepeitschten Starkregen zurückgelegt werden. Tag 3 forderte uns besonders, zum einen wegen der 20 minütigen garantierten „Erstbefahrung“ eines matschigen Kuhwiesentrails (Vorausfahrer „Kuhwiesentrail-Boris“) und zum anderen stand uns die schwere Alpenhauptkammüberquerung, des aus 2012 bestens bekannten Krimmler Tauern, bevor. In eindrucksvoller Landschaft und nach mehreren Stunden Auffahrt und Schiebepassagen wurde auch diese Etappe gemeistert und die 3 Frischlinge – also die erstmaligen Überquerer (Robert, Reinhard und Chris) - gebührend mit einem Prosseco-Döschen (von „Sherpa“ Boris) auf 2630 Hm „getauft“. Die anschließende schwere 1-stündige Abfahrt hinterließ wieder mal einige Spuren, an Mensch und Maschine. Bei den „Trailkönigen“ Chris, Vitus und Reinhard „brannte“ sich ein Dauergrinsen – das bis zum 3. Aperol am Abend hielt - ein. Nachdem wir im Gasthof in Kasern die verlorenen Blutstropfen und Prellungen mit einer ähnlich roten Flüssigkeit am Abend wieder ausgeglichen hatten, wurde Tags darauf wieder der aus 2012 persönlich bekannte Radelhändler in Luttach im Ahrntal aufgesucht. Eine in Defekten erfahrene und hier nicht näher zu benennende Person und auch Reinhard mussten das Bike wieder mal fachkundigen Händen überlassen um weiterfahren zu können. Tag 4 führte uns südlich von Bruneck in die Ausläufer der Dolomiten zur urigen Kreuzwiesenhütte, mit 4-Sterne Menü und Sonnenuntergangsstimmung pur!! Der nächste Tag ging über´s Würzjoch, um den berüchtigten Peitlerkofel, entlang an den Aferer Geiseln mitten in´s Herz der Dolomiten. Tag 6 verlief unsere Route etwas untypische - bei schlechten Wetterbedingungen - für 2 Stunden entlang eines Bergpfades. Wettertechnisch allzeit bestens beraten durch Robert „Kachelmann-Erber“ wagten wir nach leichtem Aufklaren die Querung in´s Grödnertal, hinauf zur Seiseralm um an den Nordabstürzen des Schlern´s zur imposant gelegenen Tieseer Alp-Hütte nahe des Schlernplateaus. Der letzte Tag wartet neben der einmaligen Schlern-Querung mit der ellenlangen Abfahrt in´s Eissacktal, der Bozen-Radelwegdurchquerung und schließlich und letztlich der kleinen Auffahrt zum Etappenziel Montiggler See auf. Passend zu unserer Stimmungslage wurde am Ankunftstag in Kaltern eine Art Dorffest gefeiert und wir waren buchstäblich „mittendrin“  Wie schon vorab vermutet, erwies sich diese - bis jetzt höhenmeterreichste - vom LG organisierte TransAlp als wahres landschaftliches Highlight. Auch die allzeit lustige, neu zusammengewürfelte, unkomplizierte Truppe und natürlich Jaqueline wird mir in bester Erinnerung bleiben. Harry
Geschrieben von Michael am Freitag, 07. August 2015

Der Nationalpark Hohe Tauern und im Speziellen das Bergsteigerdorf Hinterbichl im Virgental war Ausgangspunkt für vier überaus aussichtsreiche und fordernde Bergwanderungen, die unser Guide Karl angeboten und perfekt organisiert hat.
Tag 1: 6 Std.-Bergwanderung über den Muhs-Panoramaweg (2.375m) zum Bergersee (2.181m), wobei 10 Wanderer noch den Bergerkogel (2.656m) mitnahmen (+ 2 Std.). Der vor 30 Jahren angelegte Panoramaweg gilt als einer der aussichtsreichsten Pfade in den hohen Tauern, da er die Venedigergruppe mit ihren Gletschern als eindrucksvolles Panorama bietet. Diesen Traumblick konnten wir aber wegen der nahezu durchgängigen Bewölkung nicht oft erhaschen. Am Bergerkogel konnte auch das erste Edelweiß bewundert werden.
Tag 2: Nach dem vormittäglichen Warten auf besseres Wetter mit entspannendem Saunabesuch ging es ab Mittag regenfrei zu den Umbal-Wasserfällen mit dem 1976 eröffneten Wasserschaupfad. Duch den regen der vergangenen Stunden und vor allem wegen der Gletscherschmelze donnern hier die beeindruckenden Wassermassen ins Tal.
Tag 3: Eine neunköpfige Hochtourengruppe in einer Seilschaft mit Bergführer startete bereits um 4 Uhr zur Besteigung des Großvenedigers. Mit Hilfe eines Hüttentaxis konnte die Aufstiegszeit auf 5 Stunden und 1.500m Höhenmetern begrenzt werden. Eine traumhafte Aussicht auf die faszinierende und schneebedeckte Bergwelt Österreichs belohnte unsere Alpinisten - auch ein Abseilen in Gletscherspalten war ein beeindruckendes Schauspiel.
Die übrigen 11 Bergsteiger belohnten sich an diesem Traumtag mit einem gletscherfreien Übergang vom Dorfer- ins Maurertal - über das Türmljoch (2.790m) mit ständigem Blick auf die Gletscherriesen und in die wunderbar gelegenen Täler. Nach einer Brotzeit in der Essener u. Rostocker Hütte mussten wir unseren Platz im Liegestuhl schon viel zu schnell wegen einer Sprengung in Hüttennähe räumen.
Tag 4: Zum Ausklang der 4 Bergtage gönnten wir uns nochmals gut 1.100 Höhenmeter zur burgähnlichen Sajathütte (2.600m) unterhalb der Roten Saile, die im April 2001 einer Staublawine vollständig zum Opfer fiel. Beeindruckend auch der Blick von der Sajathütte zum Bergkamm der Lasörlinggruppe. Über den Prägratener Höhenweg (Edelweiß en masse) und Timmeltal (viel Murmeltiere) ging es zu unserem Ausgangspunkt, der Ortschaft Bichl.
Geschrieben von Albert am Montag, 03. August 2015

 

Einen neuerlichen Vereinsrekord stellte Florian Warkus beim 1000 Meter Bahnlauf in Höchstadt a.d. Aisch auf. In fantastischen 2:38,08 min. steigerte Florian Seine alte Bestmarke um ganze 2,20 sek.  Unter dem mit bayerischen und deutschen Spitzenläufern gespickten Rennen sprang ein sehr beachtlicher 10. Platz raus.

 

Sandra Klozik meldete das nächste Ergebnis aus Ihrem Laufurlaub. Sie nahm beim Predictor Run in Dubai teil, und konnte beim 2,5 km Lauf Ihre AK gewinnen. Sandra schrieb wieder einen tollen Bericht, der beim Ergebnis eingestellt ist.

 

Stark unterwegs war Hermann Schnaitter beim 22. Indersdorfer Straßenlauf. Hermann benötigte 47:11 min. für die 10 km und stieg damit als dritter seiner AK auf das Podest.

 

Zwei Gesamtsiege, ein neuer Streckenrekord und insgesamt 12 Plätze auf dem Trepperl. Das ist die fast sensationelle Ausbeute beim Schwindegger Schlosslauf. Zunächst lief Florian Warkus ein einsames 5,25 km Rennen und verbesserte den sechs Jahre alten Streckenrekord auf sehr starke 17:30 min. Anschließend finishte Sabine Huber den 11,9 km Hauptlauf in ebenfalls sehr starken 53:27 min. als Gesamtsiegerin. Vollauf zufrieden war auch Robert Kiermeier als schnellster Mettenheimer über 11,9 km in der Top Zeit von 47:53 min.

 


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» Substance: pragmaMx » Style: Ahren Ahimsa
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